Wie der Name schon sagt, sind Innenraum-Schadstoffe chemische Verbindungen, die ihre krankmachende Wirkung in Räumen entfalten. Es gibt eine Vielzahl dieser Chemikalien: |
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- Formaldehyd ....................................................
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| ( früher in Spanplatten und Möbeln ) |
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- PAK’s ................................................................
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| ( polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe – z.B. in Klebern für Bodenbeläge ) |
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- Lindan ..............................................................
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| ( ein Holzschutzmittel-Wirkstoff , aber auch zur Eulanisierung bei Teppichen und anderen Textilien verwendet ) |
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- PCP ..................................................................
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| ( Pentachlorphenol – ebenfalls in Holzschutzmitteln, aber auch zur Konservierung von Markisen, Leder etc. eingesetzt ) |
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- PCB’s ................................................................
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| ( polychlorierte Biphenyle – z.B. in Kondensatoren von Leuchtstoffröhren oder Brandschutzanstrichen ) |
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- Dioxine / Furane ...............................................
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| ( ein Stoffgemisch, das z.B. beim Brand von PVC entsteht ) |
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- Schwermetalle .................................................
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| ( Arsen, Chrom, Antimon, Quecksilber und andere Elemente – aus der Produktion oder z.B. mit Schlacke als Bodenfüllung ins Haus eingebracht ) |
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- KĂĽnstliche Mineralfasern
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| ( ältere Steinwolle, Glaswolle, Keramikwolle – hauptsächlich zur Wärmedämmung; mittlerweile als krebsverdächtig eingestuft ) |
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und vieles mehr...
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| Je nach Gefährdungsgrad muß das Sanierungspersonal entsprechend geschützt sein. Hier haben wir „nur“ Vollmaske und Overall. Bei höheren Schutzstufen wird mit
Gebläseunterstützung gearbeitet, oder sogar mit Preßluftatmern. |
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Brandl+Prestel haben auch die Zulassung fĂĽr die Sanierung von Innenraum-Schadstoffen. |
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Weiterhin übernehmen wir die Untersuchung von Gebäuden auf Schadstoffe (z.B. vor dem Abriß oder vor Sanierungen) |
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