Holz ist ein natürlicher Stoff. In der Natur dienen lebende Gehölze anderen Organismen als Nahrung. Ebenso wird abgestorbenes Holz durch Organismen wie Insekten oder Pilzen verwertet.

Nun machen aber einige Schädlinge keinen Unterschied, ob es sich bei dem Holz um einen Baum handelt, der im Wald vom Blitz getroffen wurde, oder ob es sich um einen Sparren in Ihrem Dachstuhl handelt – Hauptsache, die Umgebungsbedingungen stimmen.
 

Erste Hinweise auf einen Schädlingsbefall

Freigelegte Fraßgänge der Larve des Hausbocks

 


Hausbockkäfer, Nagekäfer und der eingeschleppte Splintholzkäfer sind unter den Insekten die häufigsten Schädlinge im verbauten Holz.

Daneben gibt es noch eine ganze Reihe von Pilzen, die das Holz zerstören, z.B. der Porenschwamm und der „Echte Hauschwamm“. Hier muß im Vorfeld die Ursache der erhöhten Holzfeuchtigkeit geklärt werden, welche die Vorraussetzung für das Pilzwachstum ist.

Foto rechts:
Einer der Verursacher der Schäden. Die Hausbock-Larve auf Millimeterpapier fotografiert.

Hausbocklarve

 

 

Wohnzimmer und Keller sind eins - der Hausschwamm hat den hölzernen Boden des Hauses so zerstört, daß er eingestürzt ist

Das sogenannte Mycel des Hausschwamms. Damit wächst der Pilz auch durch Mauern auf der Suche nach neuer Nahrung

 

 

Wir bekämpfen sowohl Insekten- wie auch Pilzbefall.
Auch zur Bekämpfung von Schimmel werden wir immer häufiger gerufen.
Wir garantieren: Es werden nur Mittel eingesetzt, die für die Bewohner unbedenklich sind.